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sie bauten mir eine Halfpipe im Hirn, tricklos rollten die Dinge wie ein Yoyo sich zog, als Kran hinter Glas der Plüsch krallt, dann fallen lässt ich fiel, ständig darauf rein

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was, was Karges. Beton geklatscht über opulente Zentren, ein Kursalon in Alptraumarchitektur, die Autobahn fährt über mir. Ich kann sie hupen hören und fluchen, das Kreuz machen danach, das Streifen des Fingers der Stirn, Scheinwerfer zerren ganze Geister durch mich, ein einknickender Stahlträger und wie die, die Schwalben krachen, sich der Reihe nach ans Fenster schmieren, habe alles probiert. Mit falschen Blumen einen Ausblick von Innen als Begrenzung gemalt, als Unterscheidung, hier ist Raum und da hört er auf, Oberflächen, die ein Ende haben: alle. Ich kann nichts genießen wenn ich weiß, jede Zeit ist nur Vorlauf. La Fuga, die Flucht eine Fuge nicht flügge. Projektionen die einer anderen Logik folgen, werfe den Beamer an er zittert Fantasien zerrt mein Hirn hinterher. Die Umgebung diktiert mir, la Fuga, fügig. Ich bin nur das Fotopapier

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hänge Gänge mit zahnlosen Gesichtern zu, der Mund meiner Mutter, eine Ruine ihr Schloss. Beleere Zimmer mit Jugendfantasien, wie Hitze in den Schnee gestellt. Durchsuche Schutt und immer wieder dieselbe Erinnerung, wird kleiner je öfter ich sie denke, lege sie im Safe ein, den Ansatz mit Wimperntusche überdeckt weiß nie jemand, welche Haarfarbe wirklich darunter wächst

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Deine Haut schuppt nicht mehr du riechst nach Metall und Babypuder. Flecken im Meer, die ich für Inseln hielt, Tropfen auf der Scheibe als der Wind sie verzog beim Sturz umbog zu Flüssen. Sie rinnen ab unter Erstarrtem, ein Langstreckenflug nach dem anderen. Wie die Witterung einen Lippenstift über den Himmel führt, wenn du eine Landschaft wärst, sagt die zwölfte Therapeutin. Eine Großstadt im Kopf hinterm Smog

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mein Kortex ist Korsett geworden überlege mir, Minen. schlagen Tiefgaragen ins Gesicht.

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die Angst als Ramsch und Kopien von einem echten Gefühl das ohne Namen, nicht ausgerufen werden kann, eine Sehenswürdigkeit zum Mitnehmen aber wie baut man auch, von Nichts eine Miniatur. mache Listen aus Spalten versuche, akribisch genau festzuhalten wer wem wieviel von sich gegeben hat. Stimmungen zb. gestern, ein abgebrochener Sonnenuntergang, den sie mir ständig ins Fenster fotografieren, Hotel high up und ich komm nicht runter, mein Vater wartet im Schatten auf ein Leben das vorbei ist, irgendwann, werde ich unsere Urnen in Sanduhren einfüllen

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Die gebügelte Wäsche bei der Affäre ich schlage mir Kopfweh und alle fallen aus dem Zug, ob ich mal gefallen bin, fragt die dreizehnte Therapeutin. Hinterm Aug staut sich, links hinterm Aug

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